31. Techno-Classica Essen 2019

Auch in diesem Jahr wird die Munga IG wieder mit einem Stand auf der Techno Classica in Essen vertreten sein. Das diesjährige Motto lautet "Munga im Forst". Auf einer Fläche von ca. 33m² wird sich die Munga IG vom 10. bis 14. April 2019 in der Halle 8, Stand 337 präsentieren. Wir werden einen originalen ex-Bundeswehr Munga 4, Bj. 12/1966 und Schnittmodelle von Technikbaugruppen (Motor, Getriebe, Differential, Halbachse, etc.) ausstellen. Geplant sind auch Vorführungen über die fachgerechte Überholung von Baugruppen.

Wir würden uns über einen Besuch an unserem Stand freuen. Terminabsprachen sind möglich.

Wir würden uns über einen Besuch an unserem Stand freuen. Terminabsprachen sind möglich.

Klicken Sie hier für den Hallenplan. Hier finden Sie einen Anfahrtplan zur Messe.


MUNGA-IG Jahreskalender 2019

Was ist das für ein MUNGA?

So lauteten in den letzten Wochen viele Fragen, die mich erreichten.

Gemeint war dieses Foto, im Vorgriff auf das Monatsbild November 2019, im neuen Kalender der MUNGA IG.

Eine lange Geschichte und drei Jahrzehnte wusste ich viel zu wenig.

Für den Kalender 2019 der IG hatte ich dieses Bild vorgeschlagen und zur Verfügung gestellt. Zu Recht kam die Frage nach weiteren Infos, die ich allerdings bis Ende 2018 nur unbefriedigend beantworten konnte. Der jetzt im Kalender verwandte Text entspricht nicht so ganz meinen Vorgaben, so dass sich neue Fragen ergeben. Aber der Reihe nach.

Mitte der 80er des letzten Jahrhunderts hörte ich von einem einzigartigen MUNGA Gespann, dass in den 60er oder 70er Jahren von einer Karosseriebaufirma im Ruhrgebiet umgebaut wurde, einen optisch passenden Anhänger erhielt und zu Jagd- und Campingzwecken von einem Industriellen im Inland und in Österreich genutzt wurde. Das war die Ausgangslage und wie in vielen anderen Fällen fiel es für mich damals in die Abteilung Märchen. Viel zu oft hatte ich seit Mitte der 70er Jahre Geschichten gehört.

Karosseriebaufirmen im Ruhrgebiet in den 60er und 70er Jahren gab es mit Sicherheit zu Hauf und ohne weitere Informationen sah ich keinen Anhaltspunkt für weitere Recherchen. Die Info wurde gespeichert und abgelegt. Schließlich gab es viele andere Themen und ich konnte nicht jedem Puzzlestück hinterherjagen.

Anfang 1990 fiel als Zufallsergebnis in einer anderen Rechercheangelegenheit ein Hinweis auf eine Karosseriebaufirma im Bergischen. Damals maß ich dieser Info wenig Bedeutung zu, tja bis ich dann plötzlich ein vergilbtes, kopiertes schwarz-weiß Foto in Händen hielt, auf dem schemenhaft ein MUNGA mit Festaufbau und ein Anhänger abgebildet waren. Angeblich sollte das Foto aus Österreich stammen und das Gespann in den 60er Jahren dort umgebaut worden sein. Ein neues Puzzlestück mit dem sich wenig anfangen ließ; lediglich die vermuteten amtlichen Kfz-Kennzeichen sprachen für eine Zulassung in Deutschland. Mit viel Fantasie konnte ich einen alten Mercedes PKW im Hintergrund erkennen. So richtig brachte mich diese Info nicht weiter, ich sah ansatzweise einen Zusammenhang zur Story aus den 80er, jedoch keinen greifbaren Anknüpfungspunkt.

Auch die inzwischen auf "Papier" übertragenden und ausgewerteten Fertigungsdaten des Herstellers gaben wenig her. Klar gab es Fahrzeuge ohne Verdeck; die wurden aber in der Regel an die uns bekannten Karosseriebaufirmen geliefert. War es überhaupt ein Neuwagen? Ein ausgesonderter Wagen aus Bundesbeständen, welcher Typ verbarg sich dahinter? Fazit war zumindest, das Märchen schien Realität zu werden und irgendwann, irgendwo und irgendwie wurde ein besonderes MUNGA Gespann gebaut.

Zur Jahrtausendwende hatte ich endlich einen Großteil der MUNGA Fertigungsdaten in Excel-Tabellen übertragen, konnte erste maschinelle Auswertungen vornehmen, die geschichtshistorisch Klarheiten brachten und neue, bisher unbekannte Fakten lieferten. Immer, wenn ich meine Dateien durchforstete, achtete ich auf Besonderheiten oder Auffälligkeiten, aber es ergab sich nichts zum obigen Modell. 2005/2006 kam der Durchbruch. Ich hatte Kontakt zu Bernd Regenberg, der sich als Verfasser im Lastwagenbereich einen Namen gemacht und viele Fachbücher veröffentlicht hatte.

In seinem Fundus befand sich das obige Foto, dieses hatte er in seinem Jahrbuch Lastwagen aktuell veröffentlicht und als interessante Kombination bezeichnet. Damit stand der Karosseriebaubetrieb fest. Ein leichtes war es, Weiteres zu recherchieren.

Bei dem Umbaubetrieb handelt es sich um die Rappold Karosseriewerk GmbH, 42489 Wülfrath, die sich seit 1948 mit Karosserieveränderungen beschäftigt und Sonderaufbauten für Bestattungsfahrzeuge herstellt (https://www.rappold-karosserie.de).

Wegen der örtlichen Nähe sollte Weiteres kein Problem darstellen, dachte ich zumindest. So war 2006 schnell ein Besuch in Wülfrath geplant und die Örtlichkeiten erinnerten so schwach an das Originalfoto. Vielleicht habe ich damals einen schlechten Tag erwischt, vermutlich bestand seinerzeit noch kein großes geschichtshistorisches Interesse. Ich erwischte unter Umständen nur den falschen Ansprechpartner, kam ungelegen oder mein Auftritt war nicht qualifiziert genug. Jedenfalls fuhr ich mit leeren Händen wieder nach Hause. Weder weitere Informationen noch andere Fotos erhielt ich. Auf nochmalige schriftliche Anfragen ging der Adressat damals leider nicht ein. So blieb allzu viel im Dunkeln.

Eine Zeitlang recherchierte ich noch mehr ins Blaue, bis auch dieses Foto wieder in meinem Fundus verschwand. 2016 begannen meine Recherchen für mein Ende 2017 publiziertes Buch zum Thema DKW MUNGA 6. Lange brütete ich über dieses Foto, war es ein MUNGA 4, ein MUNGA 6 oder ein veränderter MUNGA 8? Interessant war das Fahrzeug auf jeden Fall. Optisch sehr ansprechend gelöst, viele auffällige Details wie vorn angeschlagene Türen, versenkter Tankstutzen hinter einer Klappe links, vordere Anhängekupplung, Spiegel am Kotflügel, vermutlich Quersitzbänke. Der Anhänger fiel durch diverse Lüftungsschlitze und vermutlich Doppeltüren hinten, kleine Seitentür zumindest auf der linken Seite, auf.

Hier hätte ein Generator oder sonstiges Arbeitsgerät hineingepasst. Farblich sprach das schwarz-weiß Foto eher für eine dunkle Farbe, also vermutlich nicht den RAL-Ton 7008. Zu erahnen waren sowohl D-Schild am Zugwagen als auch am Anhänger. Das deutete auf ein Firmenfahrzeug mit Auslandseinsatz hin. Da auch einzelne Rundfunksender MUNGA Fahrzeuge im Einsatz hatten, recherchierte ich ohne Erfolg diese Möglichkeit. Die Nummernschilder konnte ich leider nicht komplett erkennen, der Zulassungsort war für mich aus diesem Blickwinkel nicht ansatzweise feststellbar.

Örtliche Heimatforscher, Stadtarchiv vor Ort und andere Möglichkeiten nutzte ich zu mehr Informationen; schließlich sollte die Form der Straßenbeleuchtung als auch das Tankstellenschild (Rheinpreußen) und die umliegende Bebauung mehr hergeben. So war es dann auch und der Zeitraum konnte zumindest auf die zeitliche Phase vor 1965 eingegrenzt werden. Mit diesen neuen Erkenntnissen wandte ich mich wieder an die Firma Rappold und fand nach gut 10 Jahren (2017) in dem heutigen Geschäftsführer einen geschichtlich Interessierten, der meine Bestrebungen unterstütze, einen ehemaligen Mitarbeiter befragte, der seit Jahren im Ruhestand ist. Hier fand sich ein Rentner mit gutem Gedächtnis, der sich nach über 50 Jahren noch erinnerte.....

Endlich gab es Informatives:

Der MUNGA samt Anhänger wurde von der Firma Rappold umgebaut. Eigentümer war ein Unternehmer aus einem naheliegenden Ort, der dieses Gespann zu Jagdzwecken nutzen wollte. Der Zugwagen wurde sowohl innen wie außen komplett umgebaut, erhielt einen festen Aufbau mit abschließbaren Türen, so dass im Innenraum sowohl Waffen als auch Ausrüstung sicher aufbewahrt werden konnten. Der umgebaute Anhänger diente als Schlafplatz und Aufnahmeort für die Gasflaschen. Sowohl am MUNGA als auch am Anhänger waren dachseits Ösen befestigt, die als Ankerpunkte für ein Zelt genutzt werden konnten. Nach Trennung des Gespanns war so ein großes Zelt montierbar! Ein neuer Anfang, der Montagezeitraum wurde mit ca. 1959 angegeben. Weiteres Material befand sich allerdings nicht mehr im Besitz der Firma. Mit dem Namen des Eigentümers ging es auf Suche.

Die Firma war längst ins Ausland verkauft und über diesen Weg schienen weitere Ermittlungen aussichtslos. Adress- und Telefonbücher gaben wenig her. Nach fast 50 Jahren Beschäftigung und Kontaktpflege im öffentlichen Dienst ergaben sich Rechercheansätze, allerdings - erfolglos. Letztlich konnte mit Aufrufen und Hilfe in sozialen Medien Kontakt zu dem Enkel des früheren Besitzers aufgenommen werden. Allzu viel Neues erfuhr ich leider nicht mehr. Sein Opa nutzte über viele Jahre das Gespann, es war auch in Österreich im Einsatz. Verbleib und Einsatzzeit konnten nicht mehr bestimmt werden. Weitere Familienangehörige mit neuen Erkenntnissen fanden sich nicht. Nutzungszeitraum nicht eingrenzbar.

Trotz intensiver Durchforstung meiner Excel-Dateien und Listung der Werksverkäufe an DKW Händler in NRW von 1959 bis 1963 fand sich nichts Passendes. Ok, war es vielleicht einer der ersten ausgemusterten Bundeswehrwagen? Ein Unfallwagen? Ein Umbau erst 1964 oder 1965?

So habe ich in meinem MUNGA Buch dieses Foto nicht genutzt, da mir bis zuletzt unklar war, ob es ein umgebauter MUNGA 4 oder vielleicht ein MUNGA 6 war.

Jetzt könnten wir das Kapitel beenden und zu den anderen ungelösten Problemen legen.

Wie das Leben so spielt: manchmal hilft der Zufall. Auf der Suche nach einem MUNGA 4, der von seiner Majestät Kaiser Haille Selassie, Äthiopien, benutzt wurde, wühlte ich wieder in meinem Bild- und Datenfundus. Der Kaiser fuhr einen olivgelben 4er, mit Auto Union Ringen an der Motorhaube, der Scheibenrahmen hatte noch keine Belüftungsklappe, erkennbar ebenso die erste Radkappenvariante. Dies sprach für einen Wagen der ersten Generation, aus der Bauphase Frühjahr 1957 bis Winter 1958. Ich durchforstete diesen Fertigungsbestand, listete die Exportfahrzeuge und die Auslieferungen an DKW Händler bzw. den Hersteller auf. Eine überschaubare Anzahl. Ich stolperte über einen Wagen an einen DKW-Händler im Bergischen Land. Schnell waren alle zivilen 4er der ersten Generation mit Auslieferung an DKW-Händler in NRW ausgewertet und es blieb ein interessanter MUNGA 4 übrig.

Die wesentlichen Fertigungsdaten:

MUNGA 4, Modell 3035-31, mit 900er Motor, Farbe RAL 7008, Elektrik 12 Volt mit 160 Watt Lichtmaschine, gefertigt 4. April 1957, Karosserienummer 1498, Versand per Eisenbahn an den Käufer.

Nun der interessante Teil: bestellt und ausgeliefert ohne Planenverdeck und Stoffseitenteile, ohne Sitze, ohne Sitzgestelle und ohne Windschutzscheibenrahmen. Dass der Käufername dann auch zum Auftraggeber für den Karosserieumbau passte, war schließlich der endgültige Beweis.

Den wesentlichen Teil der Geschichte können wir damit schließen, es handelte sich um einen umgebauten MUNGA 4. Der Verbleib dieses einzigartigen Gespannes wird vermutlich nicht mehr zu klären sein.

Steht er noch in einer Scheune in Österreich?




© Ullrich Märker

Hattingen

für MUNGA IG, Februar 2019


Frohe Weihnachten 2018

Die Munga IG wünscht allen Mitgliedern ein frohes Fest 2018 und einen guten Rutsch ins Jahr 2019




Munga-Bildkalender 2019

Die MUNGA IG hat mit Unterstützung der Audi Tradition erneut für das Jahr 2019 einen Monatskalender erstellt.

Er ist im Format DIN A4 quer und zeigt 12 sehr schöne schwarz/weiße MUNGA-Werks- und Werbefotos aus den Jahren 1953 bis 1968. Das Titelfoto entstand auf der Ausstellung "Vier gewinnt - 30 Jahre Quattro" im April 2010 im Museum Mobile der AUDI AG.

Der Kalender kostet im Inland einschließlich Versand 9,95 EUR und im europäischen Ausland 12,50 EUR. Bestellungen richten Sie bitte an vorstand@munga-ig.de

Der Versand erfolgt voraussichtlich ab dem 8. Dezember 2018.



MIG Kalender 2019

Der traditionelle Wandkalender im Format DIN A2 steht allen Mitgliedern in Deutschland zur Verfügung. Bei Interesse kann ein Exemplar bei vorstand@munga-ig.de angefordert werden.

Außerdem stellen wir Ihnen den Kalender als Download zur Verfügung.




Munga Treffen auf der Zeche Nachtigall in Witten am Sonntag, den 15. Juli 2018

Die Munga IG hat auch in diesem Jahr ein Treffen für alle Mungafahrer aus dem Ruhrgebiet und der näheren Umgebung organisiert.

Einmal im Jahr findet auf der Zeche Nachtigall ein inzwischen beliebtes Treffen für Oldtimer aller Art auf dem ehemaligen Zechengelände statt und zwar in der
Nachtigallstraße 35
58452 Witten

Weitere Informationen und Bilder von früheren Treffen finden Sie hier:
www.oldtimerstammtisch-witten.de
und hier:
www.stadtmarketing-witten.de/veranstaltungen/feste/oldtimerfestival/

Die Organisatoren dieser Veranstaltung bieten uns die Möglichkeit zu einem "Treffen im Treffen" an und stellen dazu dann eine möglichst zusammenhängende Fläche zur Verfügung.

Interessierte Mungafahrer möchten wir bitten sich unter Nennung des Kfz-Kennzeichens bei vorstand@munga-ig.de anzumelden. Die Anmeldung ist keine Pflicht und dient nur der Übersicht über die Anzahl der Teilnehmer. Sie können in jedem Fall auch unangemeldet erscheinen! Es werden keine Teilnahmegebühren fällig. Fahrer und Beifahrer haben freie Zufahrt und Eintritt, jede weitere Person muss Eintritt gemäß den Bedingungen des Veranstalters bezahlen.


Wir hoffen, viele bekannte und neue Mungafahrer begrüßen zu können und wünschen uns interessante Gespräche über unser Hobby. Vielleicht ergeben sich auch neue Bekanntschaften und die Möglichkeit der gegenseitigen Hilfe.

Die Munga IG wird sich vorstellen und über aktuelle Aktivitäten berichten

Es handelt sich hier um eine allgemeine Oldtimerveranstaltung und wir möchten Sie bitten, nicht ausschließlich in Tarn- oder Militärkleidung zu erscheinen.

Vor Ort gelten die Regeln des Veranstalters (www.stadtmarketing-witten.de/veranstaltungen/feste/oldtimerfestival/) Hier finden Sie auch eine Beschreibung der Anfahrt

Die Munga IG freut sich über Ihre Teilnahme und wünscht allen eine gute Anreise.



30. Techno Classica Essen 2018

Auch in diesem Jahr wird die Munga IG wieder mit einem Stand auf der Techno Classica in Essen vertreten sein. Das diesjährige Motto lautet "Munga beim Deutschen Roten Kreuz“. Auf einer Fläche von ca. 36m² wird sich die Munga IG vom 21. bis 25. März 2018 in der Halle 8.1, Stand 121 präsentieren. Wir werden einen original restaurierten Munga 8, Bj. 12/1964 und Schnittmodelle von Technikbaugruppen (Motor, Getriebe, Differential, Halbachse, etc.) ausstellen. Geplant sind auch Vorführungen über die fachgerechte Überholung von Baugruppen.


Wir würden uns über einen Besuch an unserem Stand freuen. Terminabsprachen sind möglich.

Klicken Sie hier für den Hallenplan. Hier finden Sie einen Anfahrtplan zur Messe.

30. Techno Classica Essen 2018




Wir wünschen allen Mungafahrern und ihren Familien

ein geruhsames Weihnachtsfest, einen guten Rutsch in 2018

und für das neue Jahr Glück, Gesundheit, Frohsinn und

allzeit gute Fahrt.


Munga-Bildkalender 2018

Die MUNGA IG hat mit Unterstützung der Audi Tradition erneut für das Jahr 2018 einen Monatskalender erstellt.

Er ist im Format DIN A4 quer und zeigt 13 sehr schöne schwarz/weiße MUNGA-Werks- und Werbefotos aus den Jahren 1954 bis 1963. Das Titelfoto zeigt eine Präsentation des 25000. gefertigten Geländewagens am 12. Februar 1962 im Werk Ingolstadt.

Der Kalender kostet im Inland einschließlich Versand 10,95 EUR und im europäischen Ausland 13,50 EUR.. Bestellungen richten Sie bitte an vorstand@munga-ig.de

Der Versand erfolgt voraussichtlich ab dem 22. Dezember 2017.



MIG Kalender 2018

Vor einiger Zeit wurden die traditionellen Wandkalender 2018 im Format DIN A2 an alle Mitglieder in Deutschland verschickt. Bei Bedarf können weitere Exemplare bei vorstand@munga-ig.de gegen einen Kostenbeitrag von 1,00 EUR/St. angefordert werden.

Auf Wunsch einiger Mitglieder wird der Kalender außerdem als Download zur Verfügung gestellt.



MUNGA 6, der etwas andere LKW 0,25t gl

Vor einigen Tagen ist ein Nachschlagewerk über den DKW MUNGA, Typ Pritsche kurz, F91/6 erschienen.

Auf über 130 Seiten mit weit mehr als 250 Bildern, Zeichnungen und Tabellen werden wesentliche Informationen zum MUNGA 6 präsentiert. Der Preis einschließlich Versand-kosten beträgt im Inland 15 € und bei einem Versand ins Ausland 20 €.

Bestellungen unter Angabe der Versandadresse ausschließlich per E-Mail via ulmahat@gmx.de


10.11.2017

MUNGA-SONNTAGS-TREFFEN

Am Sonntag, den 13. August 2017 treffen wir uns ab 10:30 Uhr in Bönen am Förderturm der Zeche Königsborn 3/4 (Ostpol).

Geplant ist eine Turmführung ab 11:15 Uhr, mit anschließender bergmännischer Plauderrunde bei Kaltgetränken. (Turmführung gegen kleine Spende, Getränke zum Selbstkostenpreis)

Ab 13:15 Uhr findet anschließend eine Fahrt durchs Grüne zum Bismarckturm auf der Wilhelmshöhe statt. Hier kann man aus 20 Metern Höhe, bei hoffentlich gutem Wetter, weit in das Sauerland, Ruhrgebiet und Münsterland blicken.

Bei einem Imbiss und aufschlussreichen Benzingesprächen lassen wir den Tag ausklingen.

Die MUNGA IG freut sich über ihre Teilnahme und wünscht allen eine gute Anreise.

Anfahrt zum Förderturm:

Über die A2, Abfahrt Bönen (Nr.17, erste Ausfahrt nach dem Kamener-Kreuz) nach rechts auf die Pelkumer Straße, Richtung Unna. Nach ca. 2 km links in die Bahnhofstraße abbiegen, danach rechts in die Zechenstraße. Beim Erreichen der Zechenmauer links halten, bis die Einfahrt zum Gelände erreicht ist.



Nachfertigung Sitzkiste

Ein Mitglied der MUNGA IG plant als Ergänzung für das Bodenblech aus der letzten Nachfertigungsaktion jetzt eine Sitzkiste nachzufertigen.

Der Preis für eine Sitzkiste, komplett verschweißt, einbaufertig mit allen Teilen auf der Explosionszeichnung, unlackiert, beträgt 385 EUR.

Eine KTL (kathodische Tauchlackierung, Farbe schwarz als Grundierung) wäre optional evtl. gegen einen Aufpreis möglich,

Es fehlen lediglich die eingeschraubten Klammern für die Sitzarretierung. Diese können von der alten Sitzkiste wiederverwendet werden.

Für die vorderen und seitlichen Sicken wird ein Presswerkzeug gebaut. Es werden also keine eingeschweißten Sicken verwendet.

Für das Anlaufen der Aktion ist eine Mindestbestellung von 20 Sitzkisten notwendig, da sonst der Preis nicht gehalten werden kann.


Wer Interesse hat, sollte sich bei der MUNGA IG melden (vorstand@munga-ig.de.)

Copyright © 2018 MUNGA IG, Stand 22.05.2018